Chinesen und Inder zieht es nach Afrika

Erdöl, Kupfer, Diamanten und Gold locken. Um die Versorgung mit Rohstoffen zu sichern, engagieren sich die asiatischen Großmächte Indien und China zusehends in Afrika

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Steigende Bevölkerungszahlen und steigender Rohstoffbedarf sind die Gründe, die Investments in Afrika nach sich ziehen. Bereits seit Ende der 90er Jahre ist China aktiv in Afrika und verfolgt dabei das Prinzip der "Nichteinmischung" in innere Angelegenheiten. Dies bedeutet, dass Demokratieentwicklung oder Menschenrechte außer Acht bleiben. Allein in 2015 flossen 60 Milliarden US-Dollar von China in afrikanische Finanzierungsprogramme.

Im Ergebnis führt die Vorgehensweise der Chinesen zu einem Wettbewerbsvorteil gegenüber westlichen Investoren. Die Investitionen fließen besonders nach Nigeria, Südafrika, Sambia, Äthiopien und Ägypten.

Etwa ebenfalls um die Jahrhundertwende haben auch die Inder ihr Engagement in Afrika verstärkt. Schließlich leben auch knapp drei Millionen Einwohner mit indischer Herkunft dort. 2015 sagte Indiens Regierung zehn Milliarden US-Dollar für die nächsten fünf Jahre an Krediten in Afrika zu. Indische Direktinvestitionen steigen auch stetig an. Finanzierungshilfen aus dem Land des Bollywood sind heute weit gestreut in Afrika und zwar in 40 verschiedenen afrikanischen Ländern.

Afrika ist nun mal reich an mineralischen Rohstoffen und anderen natürlichen Ressourcen. Der Bergbau gehört zu den wichtigsten Exportgütern Afrikas. Dort sind auch Unternehmen wie Caledonia Mining oder Sibanye-Stillwater aktiv.

Die in Südafrika beheimatete Sibanye-Stillwater - http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297707, vor kurzem noch Sibanye Gold, besitzt in ihrer Heimat mehrere Goldminen – und zählt damit auch zu den zehn größten Goldproduzenten weltweit. Des weiteren gehören Platinprojekte in Simbabwe und Südafrika zum Portfolio, sowie die durch die Übernahme von Stillwater Resources dazu gekommenen Platinprojekte in den USA.

Ebenfalls erfolgreich in Afrika, nämlich in Simbabwe, produziert Caledonia Mining - http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297834 - erfolgreich zusammen mit einheimischen Investoren Gold. Die Blanket-Mine soll mit Hilfe eines Erweiterungsprogrammes bis 2021 die Produktion auf rund 80.000 Unzen jährlich steigern, so die Gesellschaft.

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