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Eurozone in Gefahr

Die Wellen schlagen hoch. Wirtschafts-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz rechnet mit dem Scheitern der Eurozone. Höchste Zeit also sich um die Sicherung des Vermögens zu kümmern

Die europäische Gemeinschaftswährung krankt, einige EU-Länder haben massive Schulden. Das große Sorgenkind ist momentan vor allem Italien. Wenn Italien die Eurozone verlässt und der Euro sogar ganz aufgegeben würde, dann wäre eine neue deutsche Währung wohl zuerst einmal sehr stark. Was aber den Anstieg von Gold und insbesondere Goldaktien nicht überkompensieren dürfte.

„Wenn ich mich mit Italienern unterhalte, spüre ich, dass die Menschen dort zunehmend enttäuscht sind vom Euro. Auch Wissenschaftlern und führenden Politikern des Landes werde immer klarer, dass Italien im Euro nicht funktioniert. Das ist für die Italiener emotional wirklich schwierig, und sie haben sich lange geweigert, diese Einsicht zu akzeptieren“, so Stiglitz. In Italien liegt die Wirtschaftsleistung heute auf dem Niveau der Jahrtausendwende, so die katastrophale Realität.

Stiglitz sieht die Eurozone in den nächsten Jahren zerfallen, denn es fehle an nötigen Reformen, wie zum Beispiel eine Bankenunion oder eine gemeinsame Einlagensicherung. Wo sollte man also sein Geld investieren. Eine beliebte Möglichkeit ist es in Betongeld, sprich Immobilien zu investieren. Eine andere Absicherungsmöglichkeit war und ist schon immer Gold und Silber. Nicht nur in physischer Form, auch ein Investment in solide Edelmetallgesellschaften könnte sich lohnen.

Etwa in Inca One Gold - https://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294847 - , ein Erzaufbereitungsunternehmen mit einer Goldmühle in Peru. Das an Rohstoffen reiche Land braucht zur Weiterverarbeitung der dort üblichen Kleinstabbauten von der Regierung genehmigte Anlagen, so wie die von Inca One. Eine nachhaltige Einnahmensteigerung, so Präsident und CEO Edward Kelly, ist das erklärte Ziel.
Ebenfalls aktiv in Lateinamerika ist Sierra Metals -  https://www.commodity-tv.net/c/mid,1323,Interviews/?v=295965 , ein mittelgroßer Edel- und Basismetallproduzent. Das Unternehmen besitzt 82 Prozent an der peruanischen Minera Corona und ist damit an der bereits produzierenden Yauricocha Mine (Silber-Blei-Zink-Kupfer-Gold ) in Peru beteiligt. Zu 100 Prozent gehören Sierra Metals die Bolivar- und die Cusi-Mine (Silber und Blei) in Mexiko.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten. Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 - 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: www.resource-capital.ch/de/disclaimer_agb.html

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