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Optionsvereinbarung mit Randgold soll Goldprojekt Massigui in kommerziellen Betrieb umwandeln

Optionsvereinbarung mit Randgold soll Goldprojekt Massigui in kommerziellen Betrieb umwandeln

v   Optionsvereinbarung mit Minenbetreiber Morila eröffnet risikoarme und kostengünstige Verarbeitungslösung für Massigui-Goldlagerstätten

v   Morilas Projektbetreiber Randgold liefert umfassendes Knowhow im Bereich Erschließung, Förderung und Verarbeitung für die weitere Bewertung und optimale Förderung potentieller Ressourcen

v   Morila übernimmt sämtliche Kosten der weiterführenden Machbarkeitsstudien und Genehmigungsverfahren im definierten Zielgebiet

v   Bedeutendes Explorationspotenzial

v   Birimian behält sämtliche Explorationsrechte für den Großteil des Projektgebiets

Birimian Limited (ASX:BGS; „Birimian“ und „Unternehmen“ - https://www.commodity-tv.net/c/mid,1323,Interviews/?v=296968) gibt bekannt, dass eine Vereinbarung mit Societe de Mines de Morila („Morila“) unterzeichnet wurde, die zur Umwandlung mehrerer Goldlagerstätten im Goldprojekt Massigui in Südmali in Produktionsbetriebe führen könnte.

Diese Vereinbarung bietet die Möglichkeit einer risikoarmen, kostengünstigen Verarbeitungslösung für diese Lagerstätten. Parallel dazu sichert sich das Unternehmen die hervorragenden Chancen für weitere Goldentdeckungen auf dem Projektgebiet.

Vereinbarungsgemäß erhält Morila die Option, innerhalb von sechs Monate Anteile am Projekt (Zielgebiet) zu erwerben. Bei Ausübung der Option wird Morila einen Kaufpreis von 1.000.000 $ bezahlen und Birimian erhält eine Gebührenbeteiligung von bis zu 4 % an der Goldproduktion im Zielgebiet.

Das Goldprojekt Massigui grenzt an drei Seiten der Bergbaukonzession Morila und erstreckt sich über Streichenerweiterungen der vielversprechenden geologischen Sequenz, die auch die Goldlagerstätte Morila (7 Mio. Unzen) beherbergt (Abbildung 1).

Birimian hat in drei Prospektionsgebieten - Ntiola, Viper und Koting - bedeutende Goldvorkommen entdeckt. Diese Prospektionsgebiete befinden sich nordwestlich in unmittelbarer Nähe zur Verarbeitungsanlage Morila, die mit 4 Millionen Tonnen Jahreskapazität derzeit nicht ausgelastet ist. Bisher wurden auf dem Projektgelände Bohrungen über insgesamt 35.000 Fuß absolviert.

Die Goldmine Morila wird von Societe de Mines De Morila - einem Joint Venture zwischen Betreiber Randgold Resources, Anglogold Ashanti und der Republik Mali - geleitet. Die Mine ging 2000 in Produktion und hat seither mehr als 7 Millionen Unzen Gold produziert. Die bestehenden Erzvorkommen auf dem Projektgelände sind mittlerweile großteils erschöpft, und das Gelände wird nun für die Verarbeitung von Rückständen umgewidmet.

Das Zielgebiet (siehe Abbildung 1) umfasst 11 km2 und erstreckt sich über die Goldlagerstätten Ntiola und Viper. Das übrige Projektgebiet (~740 km2) wird zu 100 % von Birimian kontrolliert. Das im Frühstadium befindliche und aussichtsreiche Prospektionsgebiet Koting sowie andere aussichtsreiche Zonen sind nicht im Zielgebiet enthalten. Das Unternehmen plant an diesen Standorten weitere kostengünstige Explorationsaktivitäten und Bohrungen.

Bestimmungen der Vereinbarung

Birimian hat Morila die Option gewährt, innerhalb von sechs Monaten 100 % der Anteile am Zielgebiet zu erwerben und dafür eine Optionsgebühr von insgesamt 100.000 $ zu entrichten. Vorbehaltlich der Ausübung der Option lauten die allgemeinen Bedingungen der Vereinbarung folgendermaßen:

1.  Morila bezahlt einen Kaufbetrag in Höhe von 1.000.000 $ und

2. eine Beteiligungsgebühr für die Goldproduktion auf Basis des aktuellen Goldpreises wie folgt:

Im Optionszeitraum kann Morila nach eigenem Ermessen Bewertungen (einschließlich Bohrungen) im definierten Gebiet durchführen. Morila kann seine Option während des Optionszeitraums jederzeit ausüben. Die Gestaltung des Zeitplans für allfällige Förderungen im Zielgebiet obliegt einzig und allein Morila.

Goldprojekt Massigui

Die von Birimian gezielt durchgeführten Bohrprogramme haben zu bedeutenden Goldentdeckungen in den Prospektionsgebieten Ntiola, Viper und Koting geführt (die Gebiete liegen nordwestlich in rund 25 km Entfernung von der nicht ausgelasteten Verarbeitungsanlage Morila).

Die Lagerstätten bei Ntiola und Viper unterliegen der Optionsvereinbarung mit Morila. Basierend auf den aktuellen Bohrungen bei Ntiola und Viper wird ein Explorationsziel auf 4 - 6 Millionen Tonnen mit einem Goldgehalt von rund 1,2 – 1,8 g/t geschätzt.

Die Berichterstattung über das Explorationsziel erfolgt im Einklang mit dem Australasian Code for Reporting of Exploration Results, Mineral Resources and Ore Reserves (Ausgabe 2012). Die potentiellen Mengen und Erzgehalte dieses Explorationsziels haben rein konzeptionellen Charakter. Die bisher durchgeführten Explorationsarbeiten reichen für eine Mineralressourcenschätzung nicht aus und es ist ungewiss, ob die weiteren Explorationsaktivitäten zu einer Mineralressourcenschätzung führen werden.

Folgebohrungen und Evaluierungen sind erforderlich, um ein entsprechendes Potenzial für förderbare Ressourcen in diesen Prospektionsgebieten ermitteln zu können. Erste Studien von Birimian lassen vermuten, dass sich größere Teilbereiche dieser Zonen für den Tagebaubetrieb und die Verarbeitung mittels herkömmlicher Laugungsverfahren (Carbon-in-Leach/CIL) eignen. Die Vereinbarung mit Morila ermöglicht den Zugang zu umfassendem Knowhow im Bereich Erschließung, Förderung und Verarbeitung, das für die weitere Bewertung und optimale Förderung potentieller Ressourcen von großer Bedeutung ist.

Basis des Explorationsziels

Ein Großteil der Bohrungen erfolgte in den Zonen Ntiola und Viper. Allerdings reicht die Dichte und Verteilung der bisherigen Bohrungen für eine Klassifizierung der Mineralressourcen im Einklang mit dem JORC-Code (Ausgabe 2012) nicht aus.

Bei Ntiola wurde im Zuge von RC-Bohrungen und Diamantbohrungen eine robuste Goldmineralisierung von 600 Metern Länge, durchschnittlich 25 Metern Breite und 150 Metern Tiefe definiert. Insgesamt wurden im Prospektionsgebiet 90 Bohrlöcher mit einem Bohrvolumen von 9.456 Meter niedergebracht. Dieser Datensatz diente zur Erstellung eines Geomodells für die anhand der Bohrungen definierte Zone. Daraus wurden dann die entsprechenden Mengenbereiche ermittelt (Abbildung 2). Zur Bestimmung der Goldgehalte innerhalb des Modells wurden die geostatistische Interpolation (gewöhnliche Kriging-Methode) sowie Methoden zur Auswertung statistischer Rohdaten verwendet.

Im Prospektionsgebiet Viper wurden im Zuge mehrerer Etappen von RC- und AC-Bohrungen Goldmineralisierungszonen mit aus geologischer Sicht kontinuierlichem Verlauf bestätigt, die sich über mehr als 1 km Streichenlänge erstrecken und zahlreiche hochgradige Erzfälle einschließen (Abbildung 2). Insgesamt wurden bei Viper 3.842 Bohrmeter absolviert. Derzeit betragen die Abstände zwischen den Bohrabschnitten im Bereich der Mineralisierung zwischen 50 m und 100 m. Im Rahmen der RC-Bohrungen wurde der in geringer Tiefe befindliche Anteil der Mineralisierungszone (weitgehend Oxid) bis in eine vertikale Tiefe von rund 50 Metern erkundet.

Die konsistente und vorhersehbare Geometrie der Mineralisierung im Prospektionsgebiet Viper hat die Entwicklung eines Geomodells ermöglicht, mit dem eine Schätzung der Mengenbereiche vorgenommen wurde. Zur Bestimmung der Goldgehalte innerhalb des Modells wurden die geostatistische Interpolation sowie Methoden zur Auswertung statistischer Rohdaten verwendet. Anhand der Diamantbohrungen konnte bestätigt werden, dass die Mineralisierungszone in der Tiefe eine hervorragende Kontinuität aufweist und das aktuelle Explorationsziel im Fallwinkel abwärts bis in eine vertikale Tiefe von 75 m erweitert werden kann.

Pläne für die Zukunft

Im Projekt Massigui besteht umfangreiches Potenzial für weitere Goldentdeckungen. Birimian geht davon aus, dass weitere Explorationsziele außerhalb des Zielgebiets Morila zum geeigneten Zeitpunkt aus dem Cashflow der Bergbaubetriebe finanziert werden können.

Im Prospektionsgebiet Koting fanden nur in sehr begrenztem Umfang Bohrungen statt, in denen allerdings mächtige Abschnitte mit Mineralisierung durchschnitten wurden (Abbildung 3). Das Ausmaß und die Ausprägung der ermittelten Mineralisierung lassen vermuten, dass das Prospektionsgebiet enormes Potenzial für die Entdeckung umfangreicher Goldvorkommen birgt.

Auch in anderen Prospektionsgebieten wurden in geringer Tiefe (Oxid) mineralisierte Abschnitte von enormer Bedeutung durchteuft, wie z.B. bei Kondij (11 m mit 2,53 g/t Au) und Koble (12 m mit 2,49 g/t Au).

Die Abstände zwischen den Folgebohrungen in diesem Prospektionsgebiet waren bisher relativ breit und es bestehen daher beste Chancen für weitere Entdeckungen an diesen Standorten. Das Unternehmen ist zuversichtlich, dass zusätzlich zu diesen bekannten Prospektionsgebieten auch neue Zielgebiete erschlossen und im Zuge der Projektgenerierung aussichtsreiche Ressourcenziele in weiteren Bereichen des Projekts Massigui  aufgefunden werden.

Nähere Informationen erhalten Sie über:

Kevin Joyce

Geschäftsleitung

08 9286 3045

info@birimian.com

In Europa:

Swiss Resource Capital AG

Jochen Staiger

info@resource-capital.ch

www.resource-capital.ch

 

Stellungnahme der Sachverständigen

Die in dieser Mitteilung enthaltenen Informationen zu den Explorationsergebnissen und zum Explorationsziel stammen aus Datenmaterial, das von bzw. unter der Aufsicht von Kevin Anthony Joyce zusammengestellt wurde. Herr Joyce ist Geschäftsführer von Birimian Limited und ein Mitglied des Australian Institute of Geoscientists. Herr Joyce hat ausreichende Erfahrungen, wie sie für die Art der hier dargestellten Mineralisierung bzw. Lagerstätte und auch für die von ihm durchgeführten Tätigkeiten relevant sind. Er verfügt somit über die entsprechenden Qualifikationen, die ihn zum Sachverständigen im Sinne der einschlägigen Richtlinien der Berichterstattung („Australasian Code for Reporting of Exploration Results“, Ausgabe 2012) befähigen. Herr Joyce stimmt zu, dass die auf den einschlägigen Informationen basierenden Angaben in einer der Form und dem Kontext entsprechenden Weise in den Bericht aufgenommen werden.

Bereits gemeldete Ergebnisse

Diese Mitteilung enthält Informationen zu früheren Explorationsergebnissen aus dem Projekt Massigui. Das Unternehmen bestätigt, dass ihm keine neuen Informationen oder Daten bekannt sind, welche sich erheblich auf die in der ursprünglichen Pressemitteilung enthaltenen Informationen auswirken könnten, und dass sich die wesentlichen Annahmen und technischen Parameter nicht entscheidend geändert haben. Das Unternehmen bestätigt, dass die Form und der Kontext, in denen die Erkenntnisse des Sachverständigen präsentiert werden, keine wesentlichen Änderungen gegenüber der ursprünglichen Pressemitteilung aufweisen.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Aussagen zu Plänen im Hinblick auf die Mineralkonzessionsgebiete des Unternehmens sind zukunftsgerichtete Aussagen. Es kann nicht gewährleistet werden, dass die Pläne des Unternehmens für die Erschließung seiner Konzessionsgebiete wie gegenwärtig erwartet umgesetzt werden können.  Es kann nicht garantiert werden, dass das Unternehmen in der Lage sein wird, weitere Rohstofflagerstätten sicherzustellen, dass sich die Mineralisierung als wirtschaftlich rentabel erweisen wird, oder dass in den Mineralkonzessionsgebieten des Unternehmens jemals ein Bergbaubetrieb errichtet werden kann.

Basis des Explorationsziels

Das Explorationsziel bei Massigui beinhaltet laut Schätzung 4 - 6 Millionen Tonnen mit einem Goldgehalt zwischen 1,2 und 1,8 g/t. Die Lochabstände der Bohrungen in den Lagerstätten betragen 50 m x 50 m, wobei einige Abschnitte bei Viper 100 m voneinander entfernt sind. Das Explorationsziel hat laut Schätzung bei Ntiola eine vertikale Tiefe von 150 m und bei Viper 75 m. Die oberen und unteren Goldwerte wurden anhand von Mischproben aus Rohmaterial und den mit Hilfe der gewöhnlichen Kriging-Methode (OK) modellierten Daten ermittelt. Die Mengenwerte wurden anhand der Volumina modellierter Blöcke auf Basis des Erzgehalts von Mischproben bzw. durch gewöhnliches Kriging ermittelt. Das Unternehmen weist darauf hin, dass die Berichterstattung über dieses Explorationsziel im Einklang mit dem Australasian Code for Reporting of Exploration Results, Mineral Resources and Ore Reserves (Ausgabe 2012) erfolgt. Die potentiellen Mengen und Erzgehalte dieses Explorationsziels haben rein konzeptionellen Charakter. Die bisher durchgeführten Explorationsarbeiten reichen für eine Mineralressourcenschätzung nicht aus und es ist ungewiss, ob die weiteren Explorationsaktivitäten zu einer Mineralressourcenschätzung führen werden. Derzeit finden zur Erkundung des Ziels Explorationsaktivitäten (einschließlich der in dieser Mitteilung beschriebenen Bohrungen) statt.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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