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            <title>Swiss Resource Capital AG</title>
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            <description>Wir gehen neue Wege in der Kommunikation und Finanzierung von Rohstoffunternehmen! Transparenz, Qualität und Aufklärung sind unsere Antreiber!</description>
            <language>de</language>
            
                <copyright>Swiss Resource Capital AG</copyright>
            
            
            <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 05:59:48 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 09:45:00 +0100</pubDate>
                        <title>Edelmetall Report 2025/11 - Update</title>
                        <link>https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/edelmetall-report-2025-11-update/</link>
                        
                                <description>Gold erreicht immer neue Rekordhochs, Silber steht vor dem endgültigen Ausbruch, und Platin sowie Palladium lauern auf ihren Moment. Edelmetalle bleiben unerlässlich für ein stabiles Portfolio und als Absicherung gegen Inflation. Gold dient vor allem als Kaufkraftversicherung und weniger als Investment, was viele Investoren oft übersehen. Silber rückt zunehmend in den Fokus, insbesondere durch seine Schlüsselrolle in der Solarenergie und Elektromobilität. Die Solarindustrie saugt die Silbermärkte förmlich leer, was die Bedeutung des Metalls weiter unterstreicht.</description>    
                                                    
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gold kennt weiterhin keine Grenzen. In unserer ersten Ausgabe des Edelmetallreports 2024, sprachen wir im April 2024 davon, dass Gold einen neuen Rekordwert um 2.200 US$ je Unze erreichte, der ein Jahr zuvor noch völlig undenkbar war. Ein gutes halbes Jahr später zum Update des Edelmetallreports 2024 stand der Goldpreis nochmals um fast 20% höher bei mehr als 2.600 US$ je Unze und gegen Ende März 2025, als der Edelmetallreport 2025 erschien, hatte Gold die Marke von 3.100 US$ je Unze überschritten. Doch damit nicht genug. Der Goldpreis stieg weiter auf mehr als 4.350 US$ im Oktober 2025 und erreichte zuvor beinahe täglich neue Allzeithochs (allein 13-mal im dritten Quartal 2025).</p>
<p>Aktuell befindet sich der Goldpreis in einer Seitwärtsphase, doch wie lange noch? Viele große Banken und Investmenthäuser erhöhten jüngst ihre Goldpreisprognosen. So etwa JP Morgan, die nun einen Goldpreis von 6.000 US$ je Unze bis 2029 erwarten. Einen Schritt weiter ging jüngst JP Morgan Chef Jamie Dimon, der meinte, dass der Goldpreis im aktuellen Umfeld auch auf 5.000 oder gar 10.000 US$ steigen könnte.</p>
<p>Bei Silber gilt im Prinzip das Gleiche wie bei Gold: Allzeithoch im Oktober 2025 markiert, doch weiterhin mit viel Luft nach oben. Doch im Vergleich zu Gold hat dies vor allem fundamentale Gründe, die bereits im siebten Jahr in Folge auf einer weitaus höheren Nachfrage nach Silber basieren, welche das Angebot nicht einmal annähernd decken kann. Nach neuesten Berechnungen des „Silver Institute“ herrschte am Silbermarkt in den Jahren 2019 bis 2025 ein kumuliertes Angebotsdefizit von rund 1.197 Millionen Unzen Silber. Zum Vergleich: 2024 wurden im gesamten Jahr 1.015 Millionen Unzen Silber gefördert bzw. recycelt. Ein Ende dieses Angebotsdefizits ist derweil nicht in Sicht, weswegen sich die Angebots-/Nachfrage-Schere nur durch einen höheren Preis auflösen lassen wird.</p>
<p>Platin wird fast ausschließlich in Katalysatoren von Dieselverbrennern eingesetzt, deren Produktion in den vergangenen Jahren jedoch stark rückläufig war, weswegen die Nachfrage nach Platin nachließ und den Platinpreis stark belastete. Dies führte dazu, dass einige Produzenten ihre Förderung drastisch zurückfuhren oder ganze Minen schlossen.&nbsp;</p>
<p>Das größte Problem war zuletzt allerdings beim weltgrößten Platinförderer Südafrika zu suchen. Denn Südafrika kämpft seit Monaten mit wetterbedingten Betriebsstörungen, Stromausfällen und Wasserknappheit, was die Fördermengen gedrückt hat. Zugleich ist das Recycling von Platin zu niedrig, um das entstehende Angebotsdefizit auszugleichen, welches vor allem von einer steigenden Nachfrage aus dem Investmentsektor getrieben wird. Der World Platinum Investment Council geht deshalb für 2025 von einem deutlichen physischen Defizit aus. Der Preis hat bereits reagiert und ist entsprechend deutlich nach oben geschossen.&nbsp;</p>
<p>Wie Platin wird auch Palladium zum Großteil in Katalysatoren von Verbrennern eingesetzt, Palladium allerdings in Benzinfahrzeugen. Auch hier ist die Förderung seit Jahren rückläufig, vor allem in Südafrika und Russland, wo geopolitische Spannungen und strukturelle Herausforderungen im Bergbau das Angebot immer weiter verknappen.</p>
<p>Sowohl bei Platin als auch bei Palladium ist in den kommenden Jahren auf jeden Fall mit einem weiteren Angebotseinbruch zu rechnen, da speziell südafrikanische Minen ihre Förderung nicht in dem gewohnten Maße aufrechterhalten werden können – weder preislich noch technisch und ganz unabhängig von steigenden Preisen.</p>
<p>Für Investoren bietet sich daher gerade jetzt eine exzellente Einstiegschance in die Welt der Edelmetalle.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Equinox Gold Corp.</category>
                            
                                <category>Gold X2 Mining Inc.</category>
                            
                                <category>Sierra Madre Gold and Silver Ltd.</category>
                            
                                <category>Endeavour Silver Corp.</category>
                            
                                <category>Southern Cross Gold Consolidated Ltd.</category>
                            
                                <category>Revival Gold Inc.</category>
                            
                                <category>Skeena Resources Ltd.</category>
                                                        
                        
                        
                                
                            
                        
                            <categories>Equinox Gold Corp., Gold X2 Mining Inc., Sierra Madre Gold and Silver Ltd., Endeavour Silver Corp., Southern Cross Gold Consolidated Ltd., Revival Gold Inc., Skeena Resources Ltd.</categories>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 09:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Batteriemetall-Report 2025/11 - Update</title>
                        <link>https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/batteriemetall-report-2025-11-update/</link>
                        
                                <description>Lithium dürfte in den nächsten Jahren in ein deutliches Marktdefizit wechseln und bei Nickel bahnt sich eine Trendwende zu höheren Preisen an. Die E-Mobilität wächst etwas langsamer als gedacht, jedoch sind hier weltweit weiter schöne Steigerungsraten zu sehen. Neben E-Autobatterien, die immer größer werden, halten Akkus in immer mehr Lebensbereiche Einzug (E-Fahrräder, Lastenbikes, Handwerk). Nicht nur Lithium dürfte deutlich knapper werden, auch Silber ist im 7. Jahr im Defizit und ist für Batterien unerlässlich.</description>    
                                                    
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die stark steigende Zahl an Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen seit 2020 hat erhebliche Auswirkungen auf die weltweite Nachfrage nach Batteriemetallen, die für die Herstellung von entsprechenden Akkus, die Verkabelung und Schaltelementen unabdingbar sind. Denn Elektrofahrzeuge benötigen im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren deutlich mehr und teilweise andere Rohstoffe, insbesondere für die Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien und die elektrische Infrastruktur. Dadurch hat sich in den vergangenen Jahren ein dynamischer Rohstoffmarkt entwickelt, der vor allem Metalle wie Lithium, Nickel, Kobalt, Kupfer und Zinn betrifft.</p>
<p>Doch die Entwicklung der Nachfrage nach benötigten Metallen für Akkus (nicht nur für Elektrofahrzeuge!), Verbindungen und Schaltelementen beschleunigt sich weitaus schneller, als das Angebot durch die Erweiterung bestehender oder die Etablierung neuer Minen erhöht werden kann.&nbsp;</p>
<p>Die International Energy Agency (IEA), geht davon aus, dass die Industrie bis 2030 50 weitere Lithiumminen, 60 weitere Nickelminen und 17 weitere Kobaltminen in Betrieb bringen muss, um die globalen Netto-Kohlenstoffemissionsziele zu erreichen. Führende Autobauer haben dies mittlerweile erkannt und sicherten sich neben Abnahmeverträgen immer öfter auch direkte Beteiligungen an Minen. Es herrscht eine regelrechte Panik in den Führungsetagen großer Autobauer (nicht nur wegen ausbleibender Chips), aber auch von Batterieherstellern, sich ausreichend große Mengen an den benötigten Metallen zu sichern – und das möglichst aus Quellen, die nicht nur billig sind, sondern vor allem auch einen möglichst niedrigen CO2-Fußabdruck aufweisen.</p>
<p>Für Investoren bietet sich daher gerade jetzt eine exzellente Einstiegschance in die Welt der Batteriemetalle, wie wir im Folgenden genau darlegen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Blue Moon Metals Inc.</category>
                            
                                <category>Axo Copper Corp.</category>
                            
                                <category>Arizona Sonoran Copper Company Inc.</category>
                            
                                <category>Canada Nickel Company Inc.</category>
                            
                                <category>Uran</category>
                                                        
                        
                        
                                
                            
                        
                            <categories>Blue Moon Metals Inc., Axo Copper Corp., Arizona Sonoran Copper Company Inc., Canada Nickel Company Inc., Uran</categories>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 09:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>Uran Report 2025/11 - Update</title>
                        <link>https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/uran-report-2025-11-update/</link>
                        
                                <description>Wer Elektroauto fahren will braucht günstigen Grundlaststrom, sonst braucht man nicht groß damit anfangen. Kernkraft
ist die perfekte Quelle dafür neben den Erneuerbaren Energien, wenn man das CO2-neutral machen will. Die Welt baut auf die
Kernkraft speziell wegen der vielen neuen Datenzentren für das Internet 4.0 sowie die Künstliche Intelligenz wie immer diese auch nachher im Alltag aussehen mag. Weltweit werden gerade 64 Kernkraftwerke gebaut, 94 sind in Planung und 343 sind in der langfristigen Sichtung.</description>    
                                                    
                        <content:encoded><![CDATA[<p>ChatGPT, Gemini, MidJourney, Alexa, Siri, vor kurzem noch Zukunftsmusik, heute selbstverständlich und zugleich unverzichtbar. Egal ob in den Bereichen Suchmaschine, Marketing, Übersetzung, SmartHome, Navigation, Bildung, Medizin, Verwaltung, Sicherheit, etc. – Künstliche Intelligenz (KI) überrollt alle Bereiche des täglichen Lebens, auch wenn dies nicht immer sofort erkennbar ist. Doch KI, das sind nicht nur flüssige Texte, schöne Bildchen und Lebenserleichterung par excellence! – KI ist zugleich auch ein riesiger Energiefresser. &nbsp;So wird sich der weltweite Energieverbrauch von KI laut der Internationalen Energieagentur (IEA) von entsprechenden KI-Rechenzentren aufgrund der dynamischen Entwicklung im KI-Bereich von 2 bis 3 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs bis zum Jahr 2030 mindestens verdoppeln. In den USA werden KI-Anwendungen 2030 geschätzt 10 Prozent des gesamten US-Strombedarfs ausmachen. Dieser Trend wird sich durch den weltweiten KI-Boom und stetige Weiterentwicklungen entsprechender Anwendungen noch weiter verschärfen.</p>
<p>Laut heise.de werden für eine Textanfrage bei ChatGPT etwa 0,3 bis 2,9 Wattstunden verbraucht, wohingegen eine Google-Suche nur bis zu 0,3 Wattstunden an Energie verschlingt. Eine Textanfrage kann also bis zu zehnmal so viel Energie verbrauchen wie eine einfache Google-Suche. Für die Generierung von Bildern werden hingegen gleich vielfache Mengen von circa 0,01 bis 0,3 Kilowattstunden Energie benötigt. Etwa fünf Anfragen verbrauchen somit so viel Energie wie eine Tasse Kaffee zu kochen oder den Energieverbrauch eines Elektroautos für eine Strecke von 20 Metern zu decken.</p>
<p>Bei längeren Interaktionen und kontinuierlichen Gesprächen mit einem KI-Bot exponenziert sich der Stromverbrauch pro Anfrage, da der Chatverlauf gespeichert und der Kontext jeder Anfrage analysiert werden muss. Weiterhin verschlingt das Training der KI-Anwendung eine große Menge an Energie.</p>
<p>Doch nicht nur der erst am Anfang stehende KI-Boom lässt die benötigte stabile Energiemenge kontinuierlich steigen, auch die Massenelektrifizierung von Fahrzeugen sorgt schon jetzt für Schwierigkeiten bei der Aufrechterhaltung der Stromversorgung. Dabei spielt vor allem der Umstand eine Rolle, dass Energie stetig stabil (grundlastfähig) in ausreichender Menge zur Verfügung stehen muss, was durch regenerative Energieerzeugung mittels Wind und Solar häufig nicht gewährleistet wird (Stichworte: Dunkelflaute bzw. Hellbrise). &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Diese eklatante Unterversorgung mit Uran eröffnet für interessierte Investoren exzellente Chancen, am Uranmarkt zu partizipieren. Einige interessante Anlagemöglichkeiten finden sich in diesem Report.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Premier American Uranium Corp.</category>
                            
                                <category>Uranium Royalty Corp.</category>
                            
                                <category>IsoEnergy Ltd.</category>
                            
                                <category>Uranium Energy Corp.</category>
                                                        
                        
                        
                                
                            
                        
                            <categories>Premier American Uranium Corp., Uranium Royalty Corp., IsoEnergy Ltd., Uranium Energy Corp.</categories>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 17:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Uran Report 2025/04</title>
                        <link>https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/uran-report-2025-04/</link>
                        
                                <description>Dieser Report liefert zahlreiche Informationen über den Uran-Sektor und bietet aufschlussreiche Interviews mit exklusiv ausgewählten Experten aus der Branche. Die Vorstellung einer Reihe interessanter Unternehmen, die sich für eine Spekulation auf steigende Uran-Preise eignen, vervollständigt den Report.</description>    
                                                    
                        <content:encoded><![CDATA[<p>KI macht vieles möglich, was vor nur 10 Jahren noch unvorstellbar erschien. Ob Fotos, Videos, Wissen oder die Konstruktion komplexer Zusammenhänge - die Möglichkeiten von KI sind schier unbegrenzt. Allerdings sind ChatGPT und seine immer mehr werdenden Verwandten auf große Datenmengen angewiesen, entsprechend benötigen KI-Rechenzentren (aber auch gewöhnliche Rechenzentren) unvorstellbare Mengen an Energie. Forscher haben ermittelt, dass eine Anfrage bei ChatGPT etwa zehnmal so viel Energie benötigt, als bei einer einfachen Google-Suche. Wenngleich jüngere KI-Anwendungen wie etwa DeepSeek scheinbar mit weniger Energie auskommen, wird die schiere Masse an KI-Anfragen und Anwendungen den Energieverbrauch entsprechender KI-Rechenzentren explodieren lassen. Ende 2023 gab es laut Schätzungen der Internationalen Energieagentur rund 8.000 Rechenzentren weltweit. Sie verbrauchten zwei bis drei Prozent der globalen Stromproduktion. Allein bis zum kommenden Jahr 2026 wird dieser Bereich des Stromverbrauchs von 460 auf prognostizierte 1050 Milliarden Kilowattstunden wachsen. Es ist anzunehmen, dass sich dieser Trend mit Voranschreiten der KI-Entwicklung und steigender Massennutzung weiter fortsetzt. Und Chat-GPT ist nur einer von vielen KI-Entwicklungen, die parallel laufen. Die US-Investmentbank Goldman Sachs schätzt, dass Rechenzentren 2030 rund acht Prozent des gesamten US-Strombedarfs verbrauchen werden.</p>
<p>Der Betrieb von Rechenzentren, wie auch der meisten anderen Stromfresser des täglichen Lebens benötigt dabei stabile, nicht oder nur wenig schwankende Energie, weswegen Solar- und Windkraftanlagen dafür wenig geeignet sind. Atomstrom ist stabil und daher grundlastfähig, weswegen immer mehr Tech-Konzerne auf grundlastfähigen Strom aus Kernkraftwerken setzen werden.</p>
<p>Viele (aufstrebende) Kernkraftnationen wie China, Indien, Japan, Großbritannien, Frankreich und die USA arbeiten an einer Wiederinbetriebnahme, Laufzeitverlängerung oder dem Neubau von Kernreaktoren und viele weitere Nationen sind zur Kernenergie zurückgekehrt oder wollen einen ersten Reaktor auf heimischem Boden haben. Zum Betrieb von entsprechenden Reaktoren, egal ob konventionelle Großkraftwerke oder SMRs wird jedoch Uran als Grund-„Brennstoff“ benötigt. Das Uran-Angebot hinkt jedoch seit Jahren der Nachfrage hinterher, und lässt sich auch nur schleppend signifikant erweitern, da kaum etablierte Minen bestehen und die Inbetriebnahme neuer Minen viele Jahre dauern kann. Viele Minen wurden zu Zeiten niedriger Uranpreise geschlossen und können nicht binnen Tagen wieder hochgefahren werden. Neue Minen brauchen sogar eine Vorlaufzeit von teilweise über 10 Jahren für die Genehmigung und den Bau.&nbsp;</p>
<p>Kumuliert fehlen so bis 2030 geschätzte 500 Millionen Pfund Triuranoctoxid (U3O8). Für 2025 ist von einem Angebot von etwa 150 Millionen Pfund U3O8 auszugehen, welches die Nachfrage nach 190 Millionen Pfund U3O8 nicht einmal annähernd wird decken können.&nbsp;</p>
<p>Diese eklatante Unterversorgung mit Uran eröffnet für interessierte Investoren exzellente Chancen, am Uranmarkt zu partizipieren. Einige interessante Anlagemöglichkeiten finden sich in diesem Report. &nbsp; &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Premier American Uranium Corp.</category>
                            
                                <category>Uranium Royalty Corp.</category>
                            
                                <category>IsoEnergy Ltd.</category>
                            
                                <category>Uranium Energy Corp.</category>
                            
                                <category>Uran</category>
                                                        
                        
                        
                                
                            
                        
                            <categories>Premier American Uranium Corp., Uranium Royalty Corp., IsoEnergy Ltd., Uranium Energy Corp., Uran</categories>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 17:18:37 +0200</pubDate>
                        <title>Batteriemetall-Report 2025/04</title>
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                                <description>Dieser Report liefert zahlreiche Informationen über den Batteriemetall-Sektor und bietet aufschlussreiche Interviews mit exklusiv ausgewählten Experten aus der Branche. Die Vorstellung einer Reihe interessanter Unternehmen, die sich für eine Spekulation auf steigende Batteriemetall-Preise eignen, vervollständigt den Report.</description>    
                                                    
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz aller Unkenrufe und Schwierigkeiten bei der massenweisen Elektrifizierung der Fahrzeugflotte in Europa und Nordamerika, wird sich die Fortbewegung mittels E-Auto inklusive benötigter Akkumulatoren (kurz Akkus) durchsetzen. Nahezu alle führenden Autobauer haben mittlerweile große Teile ihrer Modelpalette auf E-Antriebe beziehungsweise Hybrid-Antriebe umgestellt.&nbsp;</p>
<p>Die Entwicklung der Nachfrage nach benötigten Metallen für Akkus und Verbindungen läuft dabei weitaus schneller, als das Angebot mittels Minentätigkeit ausgebaut werden kann. Die Nachfrage nach Nickel für die Akkuherstellung verelffachte sich innerhalb der vergangenen 7 Jahre und macht mittlerweile rund 17,5% an der gesamten weltweiten Nickelnachfrage aus! Bei Lithium konnte mittlerweile eine Versechsfachung verzeichnet werden und bei Kobalt eine Vervierfachung, und dass, obwohl Kobalt immer mehr zugunsten von Nickel in entsprechenden Akkus verdrängt wird. Bis 2030 rechnen führende Branchenexperten – unter anderem von Benchmark Minerals – mit einer nochmaligen Verdoppelung der benötigten Mengen, im Falle von Nickel sogar einer Vervierfachung der Nachfrage aus dem Akkusektor.</p>
<p>Die International Energy Agency (IEA), geht sogar davon aus, dass die Industrie bis 2030 50 weitere Lithiumminen, 60 weitere Nickelminen und 17 weitere Kobaltminen in Betrieb bringen muss, um die globalen Netto-Kohlenstoffemissionsziele zu erreichen.</p>
<p>Bei nahezu allen dieser Materialien kann bereits seit mehreren Jahren das Angebot nicht mehr mit der Nachfrage Schritt halten, im Falle von Kupfer wird sich in mehreren Jahren ein riesiges Angebotsdefizit auftun, welches auch mit neuen Minen nur schwer gedeckt werden kann.&nbsp;</p>
<p>Für Investoren bietet sich daher gerade jetzt eine exzellente Einstiegschance in die Welt der Batteriemetalle.&nbsp; &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Arizona Sonoran Copper Company Inc.</category>
                            
                                <category>Mogotes Metals Inc.</category>
                            
                                <category>Fortuna Mining Inc.</category>
                            
                                <category>Canada Nickel Company Inc.</category>
                            
                                <category>Kobalt</category>
                            
                                <category>Kupfer</category>
                            
                                <category>Lithium</category>
                            
                                <category>Nickel</category>
                            
                                <category>Zinn</category>
                                                        
                        
                        
                                
                            
                        
                            <categories>Arizona Sonoran Copper Company Inc., Mogotes Metals Inc., Fortuna Mining Inc., Canada Nickel Company Inc., Kobalt, Kupfer, Lithium, Nickel, Zinn</categories>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 17:13:14 +0200</pubDate>
                        <title>Edelmetall Report 2025/04</title>
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                                <description>Dieser Report liefert zahlreiche Informationen über den Edelmetall-Sektor und bietet aufschlussreiche Interviews mit exklusiv ausgewählten Experten aus der Branche. Die Vorstellung einer Reihe interessanter Unternehmen, die sich für eine Spekulation auf steigende Edelmetall-Preise eignen, vervollständigt den Report.</description>    
                                                    
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gold kennt keine Grenzen. In unserer ersten Ausgabe des Edelmetallreports 2024, sprachen wir im April 2024 davon, dass Gold einen neuen Rekordwert um 2.200 US$ je Unze erreichte, der vor einem Jahr noch völlig undenkbar war. Ein gutes halbes Jahr später zum Update dieses Edelmetallreports stand der Goldpreis nochmals um fast 20% höher bei mehr als 2.600 US$ je Unze und jetzt gegen Ende März 2025 haben wir nicht nur die magische Marke von 3.000 US$ je Unze erreicht, sondern diese auch noch nachhaltig überschritten. Gold scheint aktuell keine Grenze nach oben zu kennen. In Summe ist die aktuelle Gemengelage beim Goldpreis ein Spiegelbild dessen, was auf dem Planeten alles in die falsche Richtung läuft. Dies haben nun endlich auch viele Privatanleger erkannt, und investieren ebenso in physisches Gold, vornehmlich in, mit physischem Gold hinterlegte ETFs, die zuletzt wieder mehr an Bedeutung gewonnen haben.&nbsp;</p>
<p>Bei Silber hat sich das Angebotsdefizit hat sich nochmals massiv ausgeweitet! Die Nachfrage explodiert förmlich, was vor allem an der industriellen Verwendung von Silber liegt. Dort sorgt die Photovoltaikbranche für immer neue Nachfragerekorde – ein Umstand, der auch in den kommenden Jahren anhalten wird. Zugleich ist die Silberförderung weiterhin rückläufig. Dies führte dazu, dass der Silbermarkt bereits 6 Jahre in Folge ein Angebotsdefizit aufweist, welches sich zuletzt nochmals ausweitete. Für eine nachhaltige Fördermengenerhöhung sind höhere Preise von jenseits der 40 US-Dollar Marke nötig. Die Comex hat zudem am 14. März 2025 nicht nur Gold Futures, sondern auch einen wichtigen Silber Future einfach delistet. Das System stößt an seine Grenzen, der Silberpreis dürfte in Kürze von der Leine gelassen werden.</p>
<p>Platin wird fast ausschließlich in Katalysatoren von Dieselverbrennern eingesetzt, deren Produktion in den vergangenen Jahren jedoch stark rückläufig war, weswegen die Nachfrage nach Platin nachließ und den Platinpreis stark belastete. Dies führte dazu, dass einige Produzenten ihre Förderung drastisch zurückfuhren oder ganze Minen schlossen. Ein zukünftiger Einsatzbereich ergibt sich im Bereich des Brennstoffzellenantriebs, den mehrere Automobilhersteller als bessere Alternative zum reinen Elektrofahrzeug weiterhin auf dem Schirm haben.</p>
<p>Wie Platin wird auch Palladium zum Großteil in Katalysatoren von Verbrennern eingesetzt, Palladium allerdings in Benzinfahrzeugen. Auch hier ist die Förderung seit Jahren rückläufig, vor allem in Südafrika. Für die kommenden Jahre ist daher mit einer ausgeglichenen Angebots-Nachfrage-Situation zu rechnen, die bei weiter anhaltenden Konflikten mit Russland zumindest in westlichen Ländern schnell zu einem Angebotsdefizit von großem Ausmaß führen könnte.</p>
<p>Für Investoren bietet sich daher gerade jetzt eine exzellente Einstiegschance in die Welt der Edelmetalle. &nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gold X2 Mining Inc.</category>
                            
                                <category>Sierra Madre Gold and Silver Ltd.</category>
                            
                                <category>Endeavour Silver Corp.</category>
                            
                                <category>Southern Cross Gold Consolidated Ltd.</category>
                            
                                <category>MAG Silver Corp.</category>
                            
                                <category>Revival Gold Inc.</category>
                            
                                <category>Skeena Resources Ltd.</category>
                            
                                <category>Gold</category>
                            
                                <category>Palladium</category>
                            
                                <category>Platin</category>
                            
                                <category>Silber</category>
                                                        
                        
                        
                                
                            
                        
                            <categories>Gold X2 Mining Inc., Sierra Madre Gold and Silver Ltd., Endeavour Silver Corp., Southern Cross Gold Consolidated Ltd., MAG Silver Corp., Revival Gold Inc., Skeena Resources Ltd., Gold, Palladium, Platin, Silber</categories>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 07:38:42 +0100</pubDate>
                        <title>Uran Report 2024/11 - Update</title>
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                                <description>Dieser Report liefert zahlreiche Informationen über den Uran-Sektor und bietet aufschlussreiche Interviews mit exklusiv ausgewählten Experten aus der Branche. Die Vorstellung einer Reihe interessanter Unternehmen, die sich für eine Spekulation auf steigende Uran-Preise eignen, vervollständigt den Report.</description>    
                                                    
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft hat es getan: Als erster großer Tech-Konzern sicherte sich das Unternehmen jüngst einen exklusiven zwanzigjährigen Abnahmevertrag mit einem Atomkraftwerk. So wird der Betreiber Constellation Energy Microsoft ab 2028 über mindestens 20 Jahre mit CO2-freier Energie aus Block 1 seines 2019 abgeschalteten Kernkraftwerks Three Mile Island (jetzt Crane Clean Energy Center) versorgen. Microsoft ist dabei gezwungen, grundlastfreien Strom in großen Mengen zu beziehen, da das Unternehmen aktuell große Rechenzentren mit hohem Energiebedarf aufbaut. Gerade der fortschreitende Boom der KI-Technologie benötigt unvorstellbare Mengen an Energie und damit an Uran!</p>
<p>Viele (aufstrebende) Kernkraftnationen wie China, Indien, Japan, Großbritannien, Frankreich und die USA arbeiten an einer Wiederinbetriebnahme, Laufzeitverlängerung oder dem Neubau von Kernreaktoren und viele weitere Nationen sind zur Kernenergie zurückgekehrt oder wollen einen ersten Reaktor auf heimischem Boden haben. Dabei werden zukünftig eine Vielzahl von kleineren Reaktoren – so genannte „Small Modular Reactors“, kurz: SMRs, die modular in Fabriken gefertigt und an nahezu jedem gewünschten Ort installiert werden können, eine Hauptrolle spielen und für einen ungeahnten Nachfrageanstieg sorgen.</p>
<p>Das Uran-Angebot hingegen, hinkt seit Jahren der Nachfrage hinterher, und lässt sich auch nur schleppend signifikant erweitern, da kaum etablierte Minen bestehen und die Inbetriebnahme neuer Minen viele Jahre dauern kann. Viele Minen wurden zu Zeiten niedriger Uranpreise geschlossen und können nicht binnen Tagen wieder hochgefahren werden. Neue Minen brauchen sogar eine Vorlaufzeit von teilweise über 10 Jahren für die Genehmigung und den Bau.</p>
<p>In Summe sind die vor wenigen Jahren noch gut gefüllten Lager der Energieversorger (Utilities) nahezu leer, der Uran-Spot-Markt ausgetrocknet. Die beiden weltgrößten Uranproduzenten Kazatomprom und Cameco meldeten, dass ihre gesamte zu erwartende Produktion bis Ende 2025 bereits „ausverkauft“ sei. Zugleich haben gerade diese Majors Probleme, ihre Uran-Förderung wie gewünscht hochzufahren und mussten ihre Förderzahlen massiv nach unten korrigieren.</p>
<p>Kumuliert fehlen so allein bis 2030 geschätzte 500 Millionen Pfund Triuranoctoxid (U3O8). Für 2024 ist von einem Angebot von etwa 155 Millionen Pfund U3O8 auszugehen, welches die Nachfrage nach 195 Millionen Pfund U3O8 nicht einmal annähernd wird decken können. Diese eklatante Unterversorgung mit Uran eröffnet für interessierte Investoren exzellente Chancen, am Uranmarkt zu partizipieren. Einige interessante Anlagemöglichkeiten finden sich in diesem Report.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Premier American Uranium Corp.</category>
                            
                                <category>Uranium Royalty Corp.</category>
                            
                                <category>IsoEnergy Ltd.</category>
                            
                                <category>Uranium Energy Corp.</category>
                            
                                <category>Uran</category>
                                                        
                        
                        
                                
                            
                        
                            <categories>Premier American Uranium Corp., Uranium Royalty Corp., IsoEnergy Ltd., Uranium Energy Corp., Uran</categories>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 07:33:28 +0100</pubDate>
                        <title>Batteriemetall-Report 2024/11</title>
                        <link>https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/batteriemetall-report-2024-11/</link>
                        
                                <description>Dieser Report liefert zahlreiche Informationen über den Batteriemetall-Sektor und bietet aufschlussreiche Interviews mit exklusiv ausgewählten Experten aus der Branche. Die Vorstellung einer Reihe interessanter Unternehmen, die sich für eine Spekulation auf steigende Batteriemetall-Preise eignen, vervollständigt den Report.</description>    
                                                    
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Etablierung der elektrischen Fortbewegung ist ausgemachte Sache. Auch wenn zuletzt häufig eine Rückkehr zum Verbrennungsmotor gefordert wurde, hauptsächlich deshalb, weil viele Automobilhersteller den Anschluss an die Elektro-Revolution verpasst haben, wird sich das E-Auto in den kommenden 10 Jahren ganz klar gegenüber Verbrennern durchsetzen. Dass dies bereits in vollem Gange ist, zeigt sich allein schon an einigen beeindruckenden Zahlen. So verzehnfachte sich die Nachfrage nach Nickel allein für die Batterieproduktion von 2017 bis 2023 und macht mittlerweile 16% an der gesamten weltweiten Nickelnachfrage aus! Bei Lithium konnte beinahe eine Versechsfachung verzeichnet werden und bei Kobalt eine Vervierfachung, und dass, obwohl Kobalt immer mehr zugunsten von Nickel in entsprechenden Akkus verdrängt wird. Bis 2030 rechnen führende Branchenexperten – unter anderem von Benchmark Minerals – mit einer nochmaligen Verdoppelung der benötigten Mengen, im Falle von Nickel sogar einer Vervierfachung der Nachfrage aus dem Batteriensektor.</p>
<p>Dass dies kein Wunschdenken von Elektroauto-Fantasten ist, belegen einige Zahlen deutlich. So wurden 2023 weltweit rund 14 Millionen E-Autos hergestellt – 35% mehr als ein Jahr zuvor. Für 2024 rechnen Branchenexperten mit einer weiteren Steigerung um 20% auf dann 17 Millionen Elektrofahrzeuge, für das Jahr 2025 mit mindestens 23 Millionen Einheiten. Zusätzlich dazu steigen die Kapazitäten der benötigten Akkus immer weiter und schneller, von rund 46 KWh in 2022 auf etwa 54 KWh in 2025. Ein solcher Akku benötigt eine große Menge an entsprechenden Materialien, wie etwa 24 Kilogramm Kobalt und Nickel, 4 Kilogramm Lithium sowie eine Menge an Stahl, Aluminium, Mangan und Grafit. Für die Verbindung zwischen Akku und allen elektrischen Bauteilen innerhalb eines E-Fahrzeugs werden darüber hinaus noch große Mengen an Kupfer und Zinn benötigt.</p>
<p>Bei nahezu allen dieser Materialien kann bereits seit mehreren Jahren das Angebot nicht mehr mit der Nachfrage Schritt halten, im Falle von Kupfer wird sich in mehreren Jahren ein riesiges Angebotsdefizit auftun, welches auch mit neuen Minen nur schwer gedeckt werden kann.</p>
<p>Für Investoren bietet sich daher gerade jetzt eine exzellente Einstiegschance in die Welt der Batteriemetalle.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Foran Mining Corp.</category>
                            
                                <category>Mogotes Metals Inc.</category>
                            
                                <category>Century Lithium Corp.</category>
                            
                                <category>Canada Nickel Company Inc.</category>
                            
                                <category>Kobalt</category>
                            
                                <category>Kupfer</category>
                            
                                <category>Lithium</category>
                            
                                <category>Nickel</category>
                            
                                <category>Zinn</category>
                                                        
                        
                        
                                
                            
                        
                            <categories>Foran Mining Corp., Mogotes Metals Inc., Century Lithium Corp., Canada Nickel Company Inc., Kobalt, Kupfer, Lithium, Nickel, Zinn</categories>
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.resource-capital.ch/fileadmin/reports/2024/11/bmr_report_2024_11.jpg" length="153073" type="image/jpeg"/>
                        
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                        <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 07:21:50 +0100</pubDate>
                        <title>Edelmetall Report 2024/11 - Update</title>
                        <link>https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/edelmetall-report-2024-11-update/</link>
                        
                                <description>Dieser Report liefert zahlreiche Informationen über den Edelmetall-Sektor und bietet aufschlussreiche Interviews mit exklusiv ausgewählten Experten aus der Branche. Die Vorstellung einer Reihe interessanter Unternehmen, die sich für eine Spekulation auf steigende Edelmetall-Preise eignen, vervollständigt den Report.</description>    
                                                    
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In unserer ersten Ausgabe des Edelmetallreports 2024, sprachen wir im April 2024 davon, dass Gold einen neuen Rekordwert um 2.200 US$ je Unze erreichte, der vor einem Jahr noch völlig undenkbar war. Ein gutes halbes Jahr später steht der Goldpreis nochmals um fast 20% höher bei mehr als 2.600 US$ je Unze und es scheint kein Ende in Sicht. Dafür sorgt eine spezielle Gemengelage, die sich in den vergangenen Jahren gebildet hat und Gold nun endlich zu seinem schier unaufhaltbaren Siegeszug verhilft.</p>
<p>Auch beim Silber können wir uns eigentlich nur wiederholen, denn im Vergleich zur letzten Ausgabe dieses Reports hat sich nur eines geändert: Das Angebotsdefizit hat sich nochmals massiv ausgeweitet! Gleich mehrere physikalische Eigenschaften machen Silber zu einem begehrten Leitermaterial, weswegen die Nachfrage aus den (aufkommenden) Boom-Sektoren Elektromobilität, Photovoltaik und 5G-Übertragung zuletzt regelrecht explodierte und die Nachfrage auf ein Allzeithoch katapultierte. Zugleich war die Silberförderung zuletzt rückläufig, was vor allem daran liegt, dass Silber hauptsächlich als Nebenprodukt aus Basismetallminen gewonnen wird und diese Metalle bis vor kurzem preismäßig schwächelten, weswegen viele Minen rückläufige Produktionszahlen vermeldeten. Dies führte in den vergangenen Jahren zu immer höheren Angebotsdefiziten, die 2022 und 2023 Rekordniveaus erreichten und 2024 sehr wahrscheinlich noch höher sein werden.</p>
<p>Bei Platin wird aktuell bereits der Boden für einen neuen Nachfrageschub und gleichzeitig ein sinkendes Angebot bereitet. Die zuletzt deutlich erkennbare Abschwächung der Nachfrage nach E-Fahrzeugen, ein zusätzlich rückläufiges Recycling durch weniger Alt-Fahrzeug-Rückläufer sowie ein Mangel an russischem Platin auf dem Weltmarkt sorgten für eine Stabilität des Platinpreises. Wie die jüngsten Entwicklungen im Platinbereich zeigen, ist die Platinförderung auf dem aktuellen Preisniveau schlichtweg zu teurer, sodass eine Verknappung des Angebots unausweichlich ist. Mittelfristig wird dies dem Sektor ermöglichen, wieder höhere Preisniveaus zu erreichen.</p>
<p>Palladium teilte zuletzt ein ähnliches Schicksal wie Platin – der Preis war rückläufig, er brach von einem Rekordniveau regelrecht ein. Für die kommenden Jahre ist mit einer ausgeglichenen Angebots-Nachfrage-Situation zu rechnen, die bei weiter anhaltenden Konflikten mit Russland zumindest in westlichen Ländern schnell zu einem Angebotsdefizit von großem Ausmaß führen könnte.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Collective Mining Ltd.</category>
                            
                                <category>U.S. GoldMining Inc.</category>
                            
                                <category>Sierra Madre Gold and Silver Ltd.</category>
                            
                                <category>Gold Royalty Corp.</category>
                            
                                <category>Endeavour Silver Corp.</category>
                            
                                <category>GoldMining Inc.</category>
                            
                                <category>MAG Silver Corp.</category>
                            
                                <category>Revival Gold Inc.</category>
                            
                                <category>Gold</category>
                            
                                <category>Palladium</category>
                            
                                <category>Platin</category>
                            
                                <category>Silber</category>
                                                        
                        
                        
                                
                            
                        
                            <categories>Collective Mining Ltd., U.S. GoldMining Inc., Sierra Madre Gold and Silver Ltd., Gold Royalty Corp., Endeavour Silver Corp., GoldMining Inc., MAG Silver Corp., Revival Gold Inc., Gold, Palladium, Platin, Silber</categories>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 06 Apr 2024 08:00:08 +0200</pubDate>
                        <title>Uran Report 2024/04</title>
                        <link>https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/uran-report-2024-04/</link>
                        
                                <description>Dieser Report liefert zahlreiche Informationen über den Uran-Sektor und bietet aufschlussreiche Interviews mit exklusiv ausgewählten Experten aus der Branche. Die Vorstellung einer Reihe interessanter Unternehmen, die sich für eine Spekulation auf steigende Uran-Preise eignen, vervollständigt den Report.</description>    
                                                    
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kernkraft steht vor einer gigantischen Renaissance, das haben die jüngsten Beschlüsse im Rahmen der COP 28 Weltklimakonferenz und des Atomgipfels Mitte März in Brüssel nochmals eindrucksvoll gezeigt. Zusammengenommen mehr als 40 Nationen haben sich dabei verpflichtet, neue Kernkraftwerke zu bauen sowie Laufzeiten zu verlängern und die Kernkraftkapazitäten bis 2050 zu verdreifachen. Damit wird auch der Anteil der Kernenergie an der gesamten, CO²-freien Energieerzeugung weiter steigen, wobei die Kernkraft die einzige signifikante Grundlast aller CO²-freien Energiequellen bereitstellen kann. Große Mengen an grundlastfähiger und zugleich CO²-freier Energie lassen sich aber nur mittels eines ungemein Energie-reichen Ausgangsmaterials produzieren. Dieses Ausgangsmaterial ist Uran und der Preis dafür erreichte jüngst wieder die magische Marke von 100 US$ je Pfund. Doch auch dieses Preisniveau dürfte nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zu neuen Allzeithochs sein, denn die Angebots-Nachfrage-Situation verschärft sich gerade rapide – dabei stehen wir erst ganz am Anfang eines neuen zivilen Atomzeitalters!</p>
<p>Viele Kernkraftnationen wie China, Indien, Japan, Großbritannien, Frankreich und die USA arbeiten an einer Wiederinbetriebnahme, Laufzeitverlängerung oder dem Neubau von Kernreaktoren und viele weitere Nationen sind zur Kernenergie zurückgekehrt oder wollen einen ersten Reaktor auf heimischem Boden haben. Dabei werden zukünftig eine Vielzahl von kleineren Reaktoren – so genannte „Small Modular Reactors“, kurz: SMRs, die modular in Fabriken gefertigt und an nahezu jedem gewünschten Ort installiert werden können, eine Hauptrolle spielen und für einen ungeahnten Nachfrageanstieg sorgen.</p>
<p>Das Uran-Angebot hingegen, hinkt seit Jahren der Nachfrage hinterher, und lässt sich auch nur schleppend signifikant erweitern. Dies ist in erster Linie auf – teilwiese bereits seit Jahren – geschlossene Uranminen zurückzuführen, die zu Zeiten von Uranpreisen von um die 20$ geschlossen wurden und nicht binnen Tagen wieder hochgefahren werden können. Neue Minen brauchen sogar eine Vorlaufzeit von 8 bis 10 Jahren für die Genehmigung und den Bau.</p>
<p>In Summe sind die vor wenigen Jahren noch gut gefüllten Lager der Energieversorger (Utilities) nahezu leer, der Uran-Spot-Markt ausgetrocknet. Die beiden weltgrößten Uranproduzenten Kazatomprom und Cameco meldeten, dass ihre gesamte zu erwartende Produktion bis Ende 2025 bereits „ausverkauft“ sei. Zugleich haben gerade diese Majors Probleme, ihre Uran-Förderung wie gewünscht hochzufahren und mussten jüngst ihre Förderzahlen massiv nach unten korrigieren.</p>
<p>Kumuliert fehlen so allein für die nächsten 10 Jahre rund 400 Millionen Pfund Triuranoctoxid (U3O8). Für 2024 ist von einem Angebot von etwa 155 Millionen Pfund U3O8 auszugehen, das die Nachfrage nach 195 Millionen Pfund U3O8 nicht einmal annähernd wird decken können.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Uranium Royalty Corp.</category>
                            
                                <category>IsoEnergy Ltd.</category>
                            
                                <category>Uranium Energy Corp.</category>
                            
                                <category>Uran</category>
                                                        
                        
                        
                                
                            
                        
                            <categories>Uranium Royalty Corp., IsoEnergy Ltd., Uranium Energy Corp., Uran</categories>
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.resource-capital.ch/fileadmin/reports/2024/04/online_de_Uran_2024_title.jpg" length="43017" type="image/jpeg"/>
                        
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