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Achterbahnfahrt des Uranmarktes – 2020 wird besser

Das Jahr 2019 war im Uransektor von politischen Unsicherheiten geprägt. Doch ein Nährboden für Uraninvestments scheint bereitet, wovon Uranaktien 2020 profitieren könnten

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Was für ein erstes Quartal 2019 erlebten die Uraninvestoren. Erst ging der Preis des Energieträgers hoch, dann runter. Erst konnten sie sich die Hände reiben, als der Preis ein Jahreshoch bei gut 29 US-Dollar je Pound (454 Gramm) erreichte. Getrieben wurde der Preis von der Erwartung, dass die US-Regierung über den Paragraph 232 eine nationale Quote für die Uranversorgung im Inland ausrufen würde. Doch die Unterschrift verzögerte sich. Dennoch wird sie weiterhin von den Marktbeobachtern erwartet.

Doch damit kam auch der abrupte Fall des Kassa-Uranpreises zustande. Ende März handelte Uran wieder knapp unter 25 US-Dollar. Ironischerweise war auch diese Bewegung auf den Gesetzesabschnitt 232 zurückzuführen. Denn Brancheninsider sagen, dass einige der Versorgungsunternehmen – die alle Uranvorräte haben – keine neuen Kaufverträge abschließen, bis sie wissen, was Trump tun wird. An dieser Situation hat sich nicht viel bisher geändert.

Doch langfristig dürfte der Uranpreis nicht auf dem niedrigen Niveau bleiben. So hat zum Beispiel Cameco, einer der führenden Uranproduzenten der Erde, die Produktion in einigen seiner Minen eingestellt oder eingeschränkt. Um Lieferverträge zu erfüllen muss Cameco nun bereits am Markt zukaufen, wollen einige Branchenkenner wissen. Tatsächlich könnte die geringere Weltproduktion, die auf eine robuste Nachfrage trifft, den Uranpreis wieder nach oben leiten. Dies würde den Kursen der Uranaktien guttun. Dau zählen etwa Fission 3.0 und Uranium Energy
Uranium Energyhttps://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-ist-einzigartig-positioniert-fuer-einen-steigenden-uranpreis/ - dürfte sogar ein direkter Profiteur des Artikels 232 werden, wenn Präsident Trump seinen Federstrich daruntersetzen sollte. Denn Die Kanadier besitzen in Texas ISR-Projekte sowie eine voll lizenzierte Aufbereitungsanlage. Dazu kommen noch ein ISR-Projekt in Wyoming und weitere Uranprojekte.

Fission 3.0 ist im für hochgradige Uranvorkommen berühmten Athabasca-Becken in Saskatchewan aktiv, arbeitet an verschiedenen Uranprojekten dort - https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-97-mit-fission-30-und-bluestone-resources/. Die Hochwertigkeit des Gebietes zeigte sich jüngst wieder in den erfolgreichen Ergebnissen, die Fission 3.0 vermelden konnte.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/) und Fission 3.0 (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/).

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