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Goldfälscher aktiv

Gefälschtes Gold gibt es immer wieder. Bei einem Investment in Goldunternehmen kann das nicht passieren

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Gerade wurden wieder in China 18,6 Tonnen Gold entdeckt, jedoch alles vergoldete Kupferbarren. Ein Unternehmen hatte wohl schon jahrelang gefälschtes Gold als Sicherheit für Kredite eingelagert. Ansässig ist die Firma in Wuhan, der Ort, der eine traurige Berühmtheit in der Corona-Pandemie-Krise erlangt hat. Allein beim Wiegen der Barren wäre die wahre Beschaffenheit aufgefallen. Die Fälschungen waren also von geringer Qualität. China ist aber oft das Zentrum für professionell gefertigte falsche Goldbarren. So gehören etwa Barren, die aus einem Wolfram-Kern und einer Goldhülle bestehen, zu den „hochwertigeren“ Betrügereien.

Für Laien sind solche Fälschungen schwer zu erkennen. Auch Experten müssen mit speziellen Testverfahren arbeiten, um eine dünne Blattgoldlegierung oder Silberbedampfung herauszufinden. Da Gold und Silber sich gerade jetzt besonderer Beliebtheit erfreuen, ist es eine interessante Alternative auf das Gold im Boden der Goldgesellschaften zu setzen. Hier gibt es – zumindest seit dem Bre-X-Skandal in den 1990er-Jahren – keine auffälligen Betrügereien mehr.

Geschätzte 170.000 Tonnen Gold haben Goldsucher in den letzten Jahrtausenden aus der Erde geholt. Es sollen aus heutiger Sicht und mit heutigen Technologien noch rund 100.000 Tonnen abbaubar vorhanden sein. Im Jahr 2019 betrug die weltweit geförderte Goldmenge knapp 3.500 Tonnen, so das World Gold Council. Seit Jahren stiegen die Mengen, im Vergleich zum Jahr 2018 war dies der erste Rückgang seit 2008. Daher gehen viele davon aus, dass der Gold-Abbau-Peak erreicht wurde. Was bedeutet, dass die Fördermengen nun nach unten gehen.

Jedenfalls gibt es solide Unternehmen, die für einen Nachschub an dem begehrten Edelmetall sorgen können wie beispielsweise OceanaGold oder Caledonia Mining.

OceanaGold ist ein mittelgroßer Goldproduzent mit Minen in Neuseeland und auf den Philippinen sowie in South Carolina. Für das laufende Jahr werden insgesamt bis zu 360.000 Unzen Gold an Produktionsmenge erwartet.

Caledonia Mining holt das Gold aus der Blanket-Goldmine in Simbabwe. Das zweite Quartal brachte trotz der schwierigen Umstände wie etwa unterbrochene Lieferketten rund 13.500 Unzen Gold. Dies war gegenüber dem Vorjahresquartal sogar eine Steigerung um 6,2 Prozent.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von OceanaGold (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/oceanagold-corp/) und Caledonia Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/).

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